Hormone

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So gelingt die Hormonbalance

in: Naturarzt; Juni 2018

Die beiden weiblichen Geschlechtshormone Progesteron und Östradiol stehen in einer gegenseitigen Wechselbeziehung. Sie werden in rhythmisch wiederkehrender Abfolge von den Eierstöcken in die Blutbahn abgegeben. Entsteht ein Missverhältnis in der Hormonproduktion und in der Folge eine Östrogendominanz, kann diese zu vielen unterschiedlichen Symptomen führen. Anstatt nebenwirkungsreiche künstliche Gestagene einzusetzen, lassen sich viele der Beschwerden sanfter mit natürlichem Progesteron behandeln.

Fibromyalgie - Schmerzen überall

in: Naturarzt; Mai 2017

Ungefähr drei Prozent der Deutschen leben mit einer Fibromyalgie. Frauen leiden häufiger an dem belastenden Ganzkörperschmerz, der mit zahlreichen Begleitsymptomen einhergehen kann. Anhaltender Stress sowie einschneidende Lebensereignisse beschleunigen oft die Entwicklung eines chronischen Zustands. Ein Blick auf die naturheilkundlichen Behandlungsoptionen zeigt, dass man über den Ausgleich verschiedener Mikronährstoffe (unter anderem B-Vitamine, Glutathion und L-Carnitin) und eine Anregung der Serotoninproduktion für Linderung sorgen kann 

Was tun, wenn die Lust nachlässt?

in: Naturarzt; Juni 2016

Das Verschwinden des sexuellen Verlangens kann vielerlei Ursachen haben, ist aber nur behandlungsbedürftig, wenn die betroffene Person auch darunter leidet. Ermittlung und Behebung der Ursache stehen dabei im Vordergrund. Anregende pflanzliche Mittel können auf sanfte Weise die Lust wieder beleben.

Bei Erschöpfung auch an Hormone denken

in: Naturarzt; Januar 2016

Wer sich ständig müde und antriebslos fühlt, weiß oft nicht, was er gegen diesen Zustand unternehmen kann. Häufig lohnt es sich, den Blick auf das Hormonsystem zu richten, denn unser körperlicher und emotionaler Antrieb wird wesentlich von Hormonen gesteuert. Defizite des Hormonsystems können zwar ausgeglichen werden, wichtig ist aber vielfach auch eine Veränderung des Lebensstils.


Schmerzhafte Arthrose im Daumensattelgelenk

in: Naturarzt; Oktober 2014

Die Rhizarthrose, also die Arthrose des Daumensattelgelenks, betrifft Frauen dreimal häufiger als Männer. Oft beginnen die Beschwerden mit den Wechseljahren und ihren Veränderungen des Hormonhaushaltes. Mit Umstellungen der Lebensführung und Ernährung können medikamentöse und operative Therapien häufig vermieden oder zumindest aufgeschoben werden.

 

Depressionen durch Hormonschwankungen

in: Naturarzt; Juli 2013

Besonders in hormonellen Umstellungsphasen wie Pubertät, Wechseljahre oder nach einer Geburt kann es bei Frauen durch Hormonungleichgewichte zu körperlichen und seelischen Missempfindungen kommen. Schlimmstenfalls tritt eine Depression auf. Meist fehlt es dann am antidepressiv wirkenden Progesteron, das in solchen Fällen von außen zugeführt werden muss. Unterstützend wirken pflanzliche und homöopathische Mittel. 

 

Alternativen zur Gebärmutterentfernung

in: Naturarzt; Juni 2011

In Deutschland werden jährlich 150.000 Gebärmutterentfernungen durchgeführt - weit mehr als etwa im Nachbarland Frankreich. Nur etwa zwanzig Prozent davon erfolgen wegen bösartiger Erkrankungen. Die häufigsten Gründe sind starke Blutungen oder gutartige Muskelknoten der Gebärmutter, die Myome. Da die Operation häufig Folgebeschwerden nach sich zieht, sollte man sich vorher über mögliche Alternativen informieren.

Schlaflos in den Wechseljahren

in: Naturarzt; September 2010

Die Wechseljahre, also die Zeit, in der die Keimdrüsen ihre Hormonproduktion einstellen, zeigen sich in unterschiedlichster Art und Weise. An manchen Frauen gehen sie spurlos vorüber, andere haben unter vielfältigsten Beschwerden zu leiden. Neben Schweißausbrüchen ist es oft die Schlaflosigkeit, die die Lebensqualität mancher Frauen stark beeinträchtigt.

Prämenstruelles Syndrom - So kommen Sie wieder in Balance

in: Naturarzt; Januar 2009

Kurz vor der Blutung fühlen sich manche Frauen, als hätten sie eine zweite Persönlichkeit. Manche überfällt plötzliche Reizbarkeit, andere sind "nah am Wasser gebaut" oder tieftraurig. Hinzu kommen körperliche Beschwerden wie Rücken-, Kopf- oder Unterleibsschmerzen und Brustspannen. Schuld daran ist vielfach ein gestörtes Zusammenspiel der wieblichen Zyklushormone. Doch deren Gleichgewicht lässt sich langfristig mit naturheilkundlichen Maßnahmen stabilisieren.

Natürliches Progesteron

in: Natur & Heilen - Die Monatszeitschrift für gesundes Leben; April 2003

Über die Rolle von Östrogen in der Frauenheilkunde ist viel geschrieben und diskutiert worden. Daß aber Östrogen durch genügend Progesteron ins Gleichgewicht gebracht werden muss, wird viel zu wenig beachtet. Und obwohl einige FrauenärztInnen bereits vor langer Zeit erkannt haben, welche negativen Folgen ein Progesteronmangel bzw. sein Gegenstück, eine Östrogendominanz, für die Gesundheit der Frauen hat, wird natürliches Progesteron viel zu wenig verschrieben - und wenn, dann in Form von synthetischen, schädlichen Ersatz-Progestativa. Natürliches Progesteron ist zwar kein Allheilmittel, ist aber ein zentrales Hormon mit tiefgreifenden Wirkungen auf Körper und Seele. 

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Hormone: Botinnen der Weiblichkeit

Teil 1, in: Natur & Heilen - Die Monatszeitschrift für gesundes Leben; Oktober 10/2001

Vom ersten Blut bis zur letzten grossen Pause
Was machen Hormone in unserem Körper? Und was macht dieser, wenn sie ihn verlassen? Von der ersten Regelblutung bis zur letzten grossen "Pause" veranstalten wir eine Reise, zu der alle Frauen eingeladen sind, die wissen wollen, wie ihre Hormone zu ihrer Körperentwicklung und ihrem Leben in Beziehung stehen.

Hormone: Botinnen der Weiblichkeit

Teil 2, in: Natur & Heilen - Die Monatszeitschrift für gesundes Leben; November 2001

Risiken und Nebenwirkungen einer Hormonersatztherapie
Die weiblichen Hormone tanzen fröhlich durcheinander in der Jugend, bis das Mädchen zur gebärfähigen Frau gereift ist - ebenos chaotisch und oftmals wild in der Übergangsphase zur erfahrenen, älteren Frau. Beide Lebensabschnitte sind natürliche Zeiten. Nach den Wechseljahren sind die Stürme vorüber, der weibliche Körper findet Ruhe und damit eine neue Freiheit. Viele Frauen greifen dennoch in dieser Zeit zu Hormonpräparaten, die bei weitem nicht so viele Vorteile aufweisen, wie die Ärzte es diese glauben lassen möchten.